Shopping to Save the World?

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Fair Fashion. Ein Thema das alle schonmal gehört haben, einige können auch etwas damit anfangen, doch viele wissen nicht wie sie ihren Part beisteuern können oder wollen einfach nicht auf die neue Mode verzichten. Doch es ist stimmt nicht, dass man auf Modische Bekleidung verzichten müsste um Mode mit gutem Gewissen tragen zu können.

Dazu müsste man sich natürlich auch erstmal mit den Definitionen von „modisch“, „Verzicht“ und „Fair Fashion“ auseinander setzten. Wer sich mehr für das Thema interessiert kann sich hierhierund hier noch weiter informieren.

Es freut mich, dass immer mehr und mehr Blogger über das Thema fairer Mode schreiben, wie zum Beispiel Anna und Esther von Kunstkinder_Mag. Das zeigt einerseits das sich verbreitende Bewusstsein was hinter den Kulissen der Labels passiert, andererseits aber natürlich auch, dass die Folgen so gravierend sind, dass sich etwas tun muss.

Die Branche reagiert schnell und flexibel darauf: neue „grüne“ Modelabels sprießen aus dem Boden und somit werden Alternativen zu den Fast Fashion Ketten geschaffen. Aber auch die Fast Fashion Ketten setzen sich mit dem Problem auseinander und versuchen alles zu tun um die Kunden zu behalten. Ein erster Schritt war anscheinend die Einsparung von Wasser, wie Greenpeace vor Kurzem berichtete und lobte insbesondere Zara, Adidas und Primark.

„Kaufen um die Welt zu retten. Was bringt ethischer Konsum?“ ist das aktuelle Titelthema des Spiegels und auch Titelgeber für den Post. Otto-Vorstand Schrade spricht darin über den schwierigen Zwiespalt zwischen verurteilenden Konsumenten und der Undurchschaubarkeit von Sub-sub-sub-Unternehmen. Sie versuchen die Fabriken zu kontrollieren und müssen einige Tricks anwenden. So kam nur raus, dass die Fabrik Arbeiter an Sonntagen nähen lässt, weil im „Nadel-Lokbuch“ abgebrochene Nadeln für Sonntage datiert waren.

Auch der Otto Konzern wurde von Rana Plaza 2013 wach gerüttelt, doch sie wollen ihre Nachhaltigkeits-Vorhaben nicht zu sehr an die Glocke hängen, um nicht durch vermeintlichen Fehltritte von den Konsumenten verurteilt zu werden, so Hans-Otto Schrader in „Der Spiegel„: „Viele Kunden und gesellschaftliche Akteure belohnen dich nicht, wenn du dir mehr Mühe gibst als andere Wettbewerber, aber sie bestrafen dich, wenn du doch einen Fehler machst.“

Das gibt das Zepter wieder an uns, die Kunden. Denn jeder Kassenbon ist ein Stimmzettel.


 „Fair Fashion“ a term everyone has heart of but only some know what to do with it and how to contribute. Some event think that it means to abstain from fashion but that is simply not true. Although, we first would have to define what fashion, abstinence and fair fashion means for you. A vast topic on which you can read more herehere, and here.

I am really happy about more and more blogger writing and contributing to a change in the fashion industry, as for example Anna and Esther from Kunstkinder_Mag who also wrote about the „Fast Fashion Exhibition„.  On the one hand this shows a growing conscience about what is going on behind the curtains of the fashion industry and on the other hand it shows how crucial a change is.

The fashion industry reacts quickly and flexible to the new growing conscience of working conditions and sustainability. New „fair“ labels come to existence and even the large companies like Zara react, which gives the customer alternatives to the fast fashion companies like Primark.  According to a recent study by Greenpeace many large companies saved a lot of water and were thus praised by Greenpeace, which might have been a bit rash in my opinion.

„Shopping to save the world. What does ethical consumption change?“ is the current title of the magazine „Der Spiegel“ and also the reason for this articles title. In the article a executive manager of a large german brand talks about their difficulties between the customers and their subcontractors. They try to control the agreements of working conditions in the sewing fabrics but need to be very wily to do so.

Since Rana Plaza 2013 the large company tries to act more ethical but doesn’t want to advertise to too much. They would be afraid of the consequences of a supposedtly faux-pas. The executive manager Hans-Otto Schrade says in to the Spiegel that many customers and social caters doesn’t honor you to do more than others but punish you even more if you might make a mistake.“

Fair Fashion

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